Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Bewusster Umgang mit sich selbst als Grundlage für Stabilität und Wohlbefinden

Was sind Achtsamkeit und Selbstfürsorge?

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst und möglichst nicht wertend wahrzunehmen. Selbstfürsorge beschreibt einen unterstützenden Umgang mit eigenen Bedürfnissen, Grenzen und Ressourcen.

Für wen sind diese Ansätze geeignet?

Sie können als ergänzende Behandlungsbausteine beispielsweise bei Depressionen, Angststörungen, Burnout und Stressfolgestörungen, psychosomatischen Beschwerden und Schwierigkeiten der Emotionsregulation eingesetzt werden.

Wie werden Achtsamkeit und Selbstfürsorge eingesetzt?

Die Übungen werden an die individuelle Situation angepasst und können Atemfokus, Body Scan, Reflexion eigener Bedürfnisse sowie alltagstaugliche Strategien zur Selbstfürsorge umfassen.

Wie kann es für Sie weitergehen?

Unsere Therapieangebote sind Teil eines individuell abgestimmten tagesklinischen Behandlungsplans. Informieren Sie sich über Aufnahme und Kosten oder sprechen Sie direkt mit uns.

Achtsamkeitsbasierte Verfahren (z. B. MBSR, MBCT)

Fördern die bewusste Wahrnehmung des Moments und reduzieren automatisierte, belastende Denk- und Reaktionsmuster.

Selbstmitgefühl (Self-Compassion)

Stärkt einen wohlwollenden Umgang mit sich selbst und reduziert Selbstkritik.

Emotionsregulation durch Achtsamkeit

Unterstützt den bewussten Umgang mit Gefühlen und verbessert die Fähigkeit zur Distanzierung von belastenden Zuständen.

Ressourcen- und Selbstfürsorgetraining

Fördert die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse und den Aufbau stabilisierender Routinen im Alltag.

Stilisierter Baum mit vielen Blättern und feinem Stamm, skizzenhaft dargestellt.