Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Wissenschaftlich fundierte Psychotherapie zur Klärung innerer Konflikte und Förderung nachhaltiger Veränderung
Was ist Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?
Was ist Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP)? Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. Im Mittelpunkt stehen unbewusste seelische Prozesse sowie innere Konflikte und Beziehungserfahrungen, die die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Beschwerden beeinflussen können. Ziel ist es, wiederkehrende Muster besser zu verstehen, emotionale Belastungen zu verarbeiten und dadurch nachhaltige Veränderungen im Erleben und Verhalten zu ermöglichen.
Für wen ist Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geeignet? Eine TP kann insbesondere hilfreich sein bei:
- Depressionen und anhaltenden Stimmungstiefs
- Angststörungen und Panik
- Psychosomatischen Beschwerden (z. B. stressassoziierte Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden)
- Anpassungsstörungen und Belastungsreaktionen (z. B. nach Lebenskrisen)
- Schwierigkeiten in Beziehungen, Selbstwertproblemen oder wiederkehrenden Konfliktmustern
- Folgen belastender Erfahrungen (je nach Symptomatik auch traumabezogene Beschwerden)
Wie läuft eine Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ab? Zu Beginn erfolgt eine sorgfältige diagnostische Abklärung und die gemeinsame Formulierung von Therapieanliegen und Zielen. In den Sitzungen werden aktuelle Beschwerden mit biografischen Erfahrungen, inneren Konflikten und Beziehungsmustern in Verbindung gebracht. Dabei geht es unter anderem darum,
- Auslöser und aufrechterhaltende Faktoren besser zu verstehen,
- Gefühle und Bedürfnisse differenzierter wahrzunehmen und einzuordnen,
- wiederkehrende Muster (z. B. in Beziehungen oder im Umgang mit Stress) zu erkennen und zu verändern.
Die therapeutische Beziehung dient dabei als wichtiger Bezugsrahmen, um neue Erfahrungen zu ermöglichen und Veränderungsschritte im Alltag zu erproben. Der Behandlungsfokus ist in der Regel auf aktuelle Konflikte und deren Hintergründe gerichtet und kann – je nach Setting – auch unterstützende und stabilisierende Elemente beinhalten.
Unser Behandlungsansatz
In unserer Praxis in Frankfurt bieten wir Ihnen tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) in einer vertrauensvollen und professionellen Atmosphäre. Die Behandlung ist wissenschaftlich anerkannt und zielt darauf ab, die Hintergründe Ihrer Beschwerden besser zu verstehen – etwa innere Konflikte, belastende Erfahrungen und wiederkehrende Beziehungsmuster. Unser erfahrenes Team begleitet Sie dabei einfühlsam und strukturiert auf dem Weg zu mehr Stabilität und Lebensqualität.
Einzeltherapie
Individuelle Behandlung mit gemeinsam entwickeltem, auf Sie abgestimmtem Vorgehen (50 Min.).
Gruppentherapie
Therapeutisch geleiteter Austausch in der Gruppe – mit Fokus auf Beziehungserleben, Selbstwahrnehmung und alltagsnahen Veränderungsschritten.
Paartherapie
Gemeinsame Arbeit an Beziehungsmustern, Konfliktdynamiken und Kommunikation, um Verständnis und Handlungsspielräume zu erweitern.
Terminvereinbarung: Rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Online-Kontaktformular. Wir bemühen uns um zeitnahe Termine.
Unser Behandlungsansatz
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP)
Fokussiert auf unbewusste seelische Prozesse, innere Konflikte und wiederkehrende Beziehungsmuster. Belastende Erfahrungen und aktuelle Auslöser werden in einen Zusammenhang gebracht, um Symptome besser zu verstehen und nachhaltige Veränderungen im Erleben und Handeln zu ermöglichen.
Psychodynamische Konflikt- und Strukturarbeit
Je nach Schwerpunkt richtet sich der Blick auf zentrale innere Konflikte (z. B. Nähe–Distanz, Autonomie–Abhängigkeit) oder auf grundlegende psychische Fähigkeiten („Struktur“), etwa Emotionswahrnehmung, Selbstwertregulation und Beziehungsfähigkeit. Ziel ist eine bessere innere Stabilität und ein flexiblerer Umgang mit Belastungen.
Arbeit mit Beziehungsmustern (Übertragungs- und Gegenübertragungsaspekte)
Die therapeutische Beziehung kann genutzt werden, um wiederkehrende Muster im Kontakt mit anderen erkennbar zu machen und neue Erfahrungen zu ermöglichen. Dadurch können sich insbesondere interpersonelle Schwierigkeiten, Selbstwertthemen und chronische Belastungen nachhaltig verändern.
Mentalisierungs- und emotionsfokussierte Elemente (psychodynamisch integriert)
Unterstützt dabei, eigene Gefühle, Bedürfnisse und innere Zustände sowie die anderer Menschen genauer zu verstehen („mentalisieren“). Dies kann helfen, Konflikte frühzeitiger zu erkennen, Affekte zu regulieren und Beziehungen im Alltag klarer und weniger belastend zu gestalten.

